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Willkommen
Der Frühling ist da! :-)

Der Frühling hat nun begonnen. Langsam beginnt die Natur zu erwachen und die Menschen werden wieder munter.

Genießt den Frühling, wir tun es auch. Wir von der SPD in Stemwede wünschen allen schöne Frühlingstage.

Wir, die Stemweder Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten, sind für Euch da. Schreibt uns, wo Euch "der Schuh drückt". Wir kümmern uns d'rum! Versprochen!



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Meldung:
08. April 2017
Ernst-Wilhelm Rahe, MdL
Ihr Kandidat zur Landtagswahl 2017
Dank Ihrer Zustimmung bei der Landtagswahl 2012 vertrete ich Ihre Interessen als Abgeordneter in NRW.

In diesem Jahr bewerbe ich mich erneut im Wahlkreis Minden-Lübbecke I (Espelkamp, Lübbecke, Petershagen, Pr. Oldendorf, Rahden, Hille, Hüllhorst und Stemwede) um das Landtagsmandat, um unsere Region und Sie auch nach dem 14. Mai im Düsseldorfer Landtag vertreten zu können

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Meldung:
20. März 2017
Martin Schulz als SPD-Vorsitzender gewählt
SPD Bundesparteitag am 19.3.2017
Lieber Martin,die Stemweder SPD sagt: "Herzlichen Glückwunsch" 100% mehr geht nicht!!
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Neu auf der Site:
14. März 2017
Zeit für Martin
Die Stemweder SPD hat ZEIT

Links:
das war Spitze
Martin Schulz in Kamen

Meldung:
05. März 2017
Eigener Bericht, Foto Kuppel :Bundesregierung / Arge GF-BT GbR.
Mühlenkreis SPD AG 60 plus zu Besuch in Berlin
Auch MdB Achim Post fordert mehr Soziale Gerechtigkeit
Auch eine Diskussion mit dem heimischen Bundestagsabgeordneten Achim Post gehörte dazu. Post erklärte zur aktuellen Lage: „Wir wollen, dass Menschen von ihrer Arbeit gut leben können und sozial abgesichert sind. Soziale Gerechtigkeit ist auch heute keine Selbstverständlichkeit. Deshalb unterstütze ich die Forderung von Martin Schulz nach Korrekturen an der Agenda 2010.“
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Meldung:
24. Januar 2017
Martin Schulz soll die SPD in den Bundestagswahlkampf führen!
Erklärung von Martin Schulz
Ich will, dass die hart arbeitenden Menschen, die sich an die Regeln halten, sicher und gut in Deutschland leben. Ich will, dass es gerecht und dass es fair zugeht. Dass wir eine gute Zukunft für unsere Kinder und Enkel gestalten und dass die Menschen in den ländlichen Regionen dieselben Chancen und Möglichkeiten haben, wie die in den Ballungsräumen. Ich will, dass Menschen nach ihren Taten und nach ihren Motiven beurteilt werden und nicht nach ihrer Herkunft oder ihrem Geldbeutel.
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Meldung:
Bochum, 24. September 2016
Landesparteitag der NRWSPD: NRW bleibt neu.
Derzeit wird viel erzählt, dass es bei Politik nur noch um Emotionen ginge und nicht um Inhalte und Fakten. Die SPD in Nordrhein-Westfalen findet das fahrlässig. Denn wer Debatten nur noch in Schwarz und Weiß unterteilt, akzeptiert keine Argumente und schürt damit gesellschaftliche Konflikte. Beim Landesparteitag der NRWSPD am 24.09.2016 in Bochum standen deshalb die Inhalte im Mittelpunkt.

„Es sind zu viele, die immer nur dagegen sind und an Lösungen kein Interesse haben. Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokaten wissen, wohin das führen kann. Deshalb werden wir gerade jetzt gebraucht“, so Hannelore Kraft zum Start des Parteitags im RuhrCongress. Die SPD könne über Wahlperioden hinweg mit ihrem klaren Plan überzeugen. „NRW bleibt neu“ lautete das Motto des Tages und unsere Landesvorsitzende zeigte, was Zukunftspolitik ist.

Voller Leidenschaft zeigte Hannelore Kraft ihren Plan für die weitere Zukunft des Landes auf: Wir bekennen uns zum Industrieland NRW. Wir investieren in analoge und digitale Infrastruktur. Wir bauen auf eine offene Gesellschaft mitten in Europa. Es wird so viel für Kinder und Bildung investiert wie nie zuvor. Wir lassen kein Kind zurück. Wir entwickeln bessere Ganztagsangebote. Wir gehen die Geburtsfehler bei G8 an. Wir werden die Schulsozialarbeit im Bund wieder stärken.

Mit „Gute Schule 2020“ legen ein zwei Milliarden für Investitionen in unsere Schulen auf. Wir wollen ein Azubi-Ticket einführen. Wir halten nichts von einer schwarzen Null auf Kosten der Armen. Wir gehen die nächsten Schritte bei der Kita-Finanzierung. Wir haben die Handlungsfähigkeit der Kommunen weiter im Blick. Hanneloren Kraft fasst zusammen: „Unser Plan hat viele Unterpunkte, wir verlieren uns aber nicht im Klein-Klein. Wir haben das Ganze im Blick. Wir wollen mehr Gerechtigkeit wagen. Das ist unser Ziel.“

„Wir alle sind ein starkes Team und wir werden unser Land weiter voranbringen“, hieß es zum Schluss einer fulminanten Rede, die von minutenlangen Applaus und einem herausragenden Ergebnis zur Wiederwahl abgerundet wurde. 98,45% der Delegierten bestätigten Hannelore Kraft in ihrem Amt. „Nach fast zehn Jahren so ein tolles Ergebnis ist schon etwas Besonderes. Das berührt mich. Danke für dieses Vertrauen!“, bedankte sich die alte und neue Landesvorsitzende.

Hannelore Kraft zählt im anstehenden Wahljahr auf ein eingespieltes Team, denn auch Generalsekretär André Stinka, Schatzmeister Norbert Römer (beide ebenfalls mit über 90% Zustimmung), die stellvertretenden Landesvorsitzenden Elvan Korkmaz, Marc Herter, Jochen Ott und Britta Altenkamp wurden in Bochum in ihren Ämtern bestätigt.

Die NRWSPD kann auf ein starkes Fundament bauen, konstatierte Generalsekretär André Stinka zuvor in seinem Bericht. Er wies auf die guten Ergebnisse des vor zwei Jahren gestarteten, gleichnamigen „Fundament stärken!“-Prozesses hin, mit dem sich die Landespartei als Organisation zukunftsgerecht aufstellt (hier geht’s zur aktuellen Zwischenbilanz „Fundament staerken!“). Man könne sehr selbstbewusst in den Wahlkampf starten.

„Als Merkel sagte, NRW sei ein starkes Stück Deutschland, ist Armin Laschet fast das Handy beim Twittern aus der Hand gefallen“, sagte Stinka in Richtung der CDU. Im Mai 2017 werde man vor allem die AFD als die Truppe stellen, die sie sei: „Die AFD weist auf eine gewachsene Ungleichheit in der Gesellschaft hin. Das tun wir im Übrigen auch. Nur mit einem Unterschied: Wir wollen diese Kluft kitten, die wollen sie vergrößern, um noch mehr hetzen zu können“.

Norbert Römer konnte auf eine hervorragende Zusammenarbeit zwischen Partei und Landtagsfraktion verweisen. Unter Rot-Grün habe sich NRW messbar auf den richtigen Weg gemacht. Fertig sei man aber noch lange nicht.

Partei der Inhalte – am Samstag hieß das: Es wurden 130 Anträge beraten. Die Wichtigsten in Kürze: Die ersten Leitideen für unser Wahlprogramm sind dank starker Beteiligung auf dem Weg und bei der gymnasialen Schullaufbahn soll wieder der Wunsch der Schülerinnen und Schüler stärker berücksichtigt werden. Wir werden hier in Kürze alle Beschlüsse dieses arbeitsreichen Tages einstellen.

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Meldung:
02. September 2016
CETA: NRWSPD führt Debatte konstruktiv
Es war eine respektvolle, harte, ernsthafte und fachliche Diskussion. Im Vorfeld des Parteikonvents am 19.09. in Wolfsburg hatte die NRWSPD alle Unterbezirke zur Informationsveranstaltung eingeladen, um sich gemeinsam zum aktuellen Verhandlungsstand des CETA-Handelsabkommens mit Kanada auszutauschen.

Mit Bernd Lange war ein anerkannter Experte als Diskussionspartner nach Düsseldorf gekommen. „Gut, dass das Interesse heute da ist. Ich habe bereits vor Jahren auf Entwicklungen beim Freihandel hingewiesen. Damals hat das niemanden interessiert“, so die Einleitung der 150-minütigen Debatte.

Lange, der als Vorsitzender des Ausschusses für internationalen Handel im Europäischen Parlament nach dran am Geschehen ist wie kaum jemand, zeichnete auf, wie gut der politische Wechsel in Kanada (seit November 2015 ist Justin Trudeau Premierminister einer sozial-liberalen Regierung) den CETA-Verhandlungen bereits getan habe. „Lasst uns CETA und TTIP nicht in einen Topf werfen“, lautete sein Plädoyer.

Alle Anwesenden waren sich einig, dass es derzeit noch – anhand die roten Linien, die die SPD längst selbst definiert hat – einige kritische Fragen gibt, die gemeinsam auszuarbeiten sind: Wie werden die Parlamente weiterhin beteiligt? Wie definieren wir mit den Gewerkschaften die Position Seit an Seit beim Schutz unserer Rechte von Arbeitnehmenden? Wo bieten Textänderungen, Protokollerklärungen und Revisionsmöglichkeiten den Formulierungen des Vertragswerkes bis ins Detail noch Möglichkeiten?

Globalisierung muss durch harte Regeln gesteuert werden. Demokratische Politik hat dabei das Primat vor ökonomischen Interessen. Daran gab es keine Zweifel bei den rund 60 teilnehmenden Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten.

„In der ganzen Geschichte ist Bewegung drin“, erklärte Achim Post, Vorsitzender der NRW-Landesgruppe der SPD-Bundestagsfraktion, mit Lange auf dem Podium. Der anstehende Konvent solle genutzt werden, um dabei Position zu beziehen.

Die Info-Veranstaltung zu CETA verlief im Vergleich zu vielem, was in diesem Thema sonst von sich gegeben wird, wohltuend konstruktiv. Die SPD liefere beim Thema Freihandel Parteiarbeit ab, wie sie zu sein habe, meinte Generalsekretär André Stinka.

Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten könnten dies auch selbstbewusst betonen, denn, so Stinka „bei CDU und FDP merkt man seit Jahren, dass es egal ist, was in solchen Verträgen steht – die stimmen eh allem zu“.


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Meldung:
02. September 2016
Keine andere Partei bei Handelsabkommen so ernsthaft und seriös
Zum aktuellen SPD-Diskussionsverfahren in Fragen von Handelsabkommen erklärt André Stinka, Generalsekretaer der NRWSPD:

„Keine Partei diskutiert das wichtige Thema Freihandel so ernsthaft und seriös wie die SPD. Wer glaubt, dass es trotz ständig laufender Verhandlungen zwischen demokratischen Staaten auf ewig nur richtig oder falsch gibt, begibt sich auf unpolitisches Terrain.

Wir in der NRWSPD haben deshalb alle Unterbezirke gestern dazu eingeladen, vor unserem Bundeskonvent am 19.09. in Wolfsburg gemeinsam den Verhandlungsstand des CETA-Abkommens mit Kanada zu bewerten. Dabei wurden in der Diskussion mit den kompetenten Ansprechpartnern Bernd Lange, MdEP, und Achim Post, Vorsitzender der Landesgruppe in der SPD-Bundestagsfraktion, positive und kritische Aspekte ausgetauscht. Auch auf dieser Grundlage können die Delegierten des SPD-Parteikonvents nun entscheiden.

In unserer Partei ist niemand von diesem Meinungsbildungsprozess ausgeschlossen. Dieses Verfahren ist weitaus transparenter als die von elitären Vorstandsmitgliedern angeblich unparteiischer Vereine im stillen Kämmerlein ausgeheckten Werbekampagnen für private Internetplattformen, auf denen Menschen gegeneinander aufgestachelt werden.

Wir werden es als sozialdemokratische Partei auch in Zukunft nicht zulassen, wenn ein laufender Meinungsbildungsprozess von außen manipuliert werden soll. So stellt zum Beispiel die Aufforderung, in laufenden Sitzung Namenslisten anzulegen, wer sich wie positioniert, um diese Listen öffentlichkeitswirksam auszunutzen, einen Bruch üblicher demokratischer Fairnessregeln dar.

Interessierte, die politische Prozesse konstruktiv mit dem Blick für das Ganze mitgestalten wollen, laden wir gerne ein, als Mitglied in die SPD einzutreten. Eine engagierte Zivilgesellschaft, die wichtige politische Prozesse nicht aus individuellen Eigeninteressen werbewirksam bagatellisiert, liegt uns weiterhin am Herzen.

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Pressespiegel:
26. Juni 2016
Stemweder Zeitung vom 27.6.16 Foto:SPD
Zurück zum Markenkern
Kreisparteitag der SPD in Lübbecke: Achim Post bezeichnet TTIP als »totes Pferd«
Vor den Delegierten in der Stadthalle betonte Post, dass es in den nächsten zehn bis 15 Monaten nicht nur um Wahlen gehe, sondern um die Rolle der SPD in den nächsten zehn bis 15 Jahren.
Ja, auch ihm passe nicht alles, was die Partei mache und ja, die SPD müsse besser werden. »Wir haben viel zu oft Kompromisse gemacht, bevor ein Konflikt überhaupt erkennbar war«, sagte der Abgeordnete. Nun aber gelte es, nach vorne zu blicken: »Das Allerwichtigste ist Haltung. Wenn wir zweifelnd und verdruckst auftreten, dann brauchen wir gar nicht erst in die Schlacht zu ziehen.«
Nach Einschätzung von Achim Post ist die Lage der SPD im Mühlenkreis nicht mit der auf Bundesebene vergleichbar. Für ihn sei die SPD in den Kommunen des Kreises noch eine Volkspartei. Eine Bestätigung dafür hätten die Bürgermeisterwahlen von Lübbecke, Hüllhorst und Minden geliefert.
Für großen Beifall sorgte ein Statement von Post zum Freihandelsabkommen TTIP: »Das wird es mit der SPD weder vor noch nach der Bundestagswahl geben. Es macht keinen Sinn, ein totes Pferd zu reiten.«

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Meldung:
10. April 2016
Stemweder SPD fordert eine Gemeindeentwicklung vom Bürger für die Bürger
Post „Anteil des Bundes an den Flüchtlingskosten deutlich zu erhöhen“ Jürgen Gläscher zum neuen Mitgliederbeauftragten gewählt
Achim Post betonte in seiner Rede ausdrücklich die Verpflichtung des Bundes, den Städten und Gemeinden stärker und strukturierter zu helfen. Gerade in der Flüchtlingsfrage müsse der Bund noch mehr tun. Achim Post:"Ich unterstütze die Forderung der Landesfinanzminister, den Anteil des Bundes an den Flüchtlingskosten deutlich zu erhöhen. Vernünftige Integration kostet Geld. Kindergärten, Schulen und Arbeitsplätze fallen nicht vom Himmel."
Auch Stemweder Themen wurden heiß Diskutiert. So forderte Wilhelm Riesmeier das nun endlich mit der Gemeindeentwicklung weitergemacht werde und zwar von unten nach oben sprich von den Bürgern für die Bürger. Riesmeier sieht aber mit dem neuen Bürgermeister gute Aussichten das zu erreichen.

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Meldung:
05. März 2016
Erklärung der Gelsenkirchener Gespräche 2016
Im Rahmen der heutigen "Gelsenkirchener Gespräche" im Maritim Hotel Gelsenkirchen haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Erklärung mit dem Titel "Gelingende Integration braucht einen verbindlichen Rahmen: Für ein Sofortprogramm für Integration und sozialen Zusammenhalt" beschlossen.
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Pressemitteilung:
29. Februar 2016
Pressemitteilung SPD Ortsverein "Altes Amt Levern"
Leverner Sozialdemokraten besuchen die Twiehauser LSM GmbH
Die Geschäftsführer Guido Niestrath und Mike Möller nahmen sich die Zeit, den Besuchern die Entwicklung ihres Unternehmens in den letzten 20 Jahren von der „Light- und Soundmaschine“, kurz LSM, zu einem modernen und zukunftsfähigen Dienstleister darzustellen. Aus dem ursprünglichen Anbieter von Licht- und Tontechnik ist ein bundesweit tätiges Unternehmen mit attraktiven Komplettlösungen für Eventservice, Messebau, Veranstaltungstechnik, Zelte und Vermietung von Catering Zubehör geworden. Den Kunden wird auf Wunsch alles aus einer Hand geliefert, von der Idee bis zur Konzeption, von der Planung über den Aufbau bis zur professionellen Durchführung vor Ort. Die Größe des Events spielt dabei keine Rolle.
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Meldung:
10. November 2015
Hannelore Kraft: Wir verlieren einen großen Deutschen, einen leidenschaftlichen Europäer und einen standfesten Sozialdemokraten
Die Nachricht vom Tod Helmut Schmidts bewegt viele Menschen in Deutschland und Europa. Ich trauere mit ihnen.

Helmut Schmidt gehört zu den großen deutschen und europäischen Staatsmännern des 20. Jahrhunderts. Wir verlieren mit seinem Tod einen großen Deutschen, einen leidenschaftlichen Europäer und einen standfesten Sozialdemokraten, der seinen Weg mit großer Geradlinigkeit und einem klaren Blick für das Machbare ging. Bestimmt von seiner Herkunft und seinen ersten prägenden Lebenserfahrungen waren Frieden und Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität seine Ideale. Helmut Schmidt hat dazu beigetragen, dass sie für viele Menschen Wirklichkeit werden konnten.

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Pressemitteilung:
15. Februar 2015
André Stinka: Großer Erfolg für Olaf Scholz und die Hamburger SPD
Zum Ergebnis der Bürgerschaftswahl in Hamburg erklärt der Generalsekretär der NRWSPD, André Stinka:

Die SPD in Nordrhein-Westfalen gratuliert Olaf Scholz und den Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in Hamburg zu ihrem souveränen Wahlsieg. Nach einem überzeugenden Wahlkampf haben die Bürgerinnen und Bürger der Hansestadt Olaf Scholz erneut ihr Vertrauen geschenkt und sich damit für Kompetenz, Klarheit und Zuverlässigkeit entschieden. Olaf Scholz und die SPD stehen für ein wirtschaftliches starkes und soziales Hamburg. Diesen klaren Kurs werden sie nun weiter fortsetzen.

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Meldung:
18. Dezember 2014
Hannelore Kraft: "Pegida-Demos sind Bühnen für Rattenfänger"
Im Interview mit der Bild-Zeitung zeigt Hannelore Kraft klare Kante gegen die Pegida-Demos in Dresden und wirbt für Offenheit und Toleranz.

Das ganze Interview gibt es hier.

Meldung:
Köln, 27. September 2014
Hannelore Kraft erneut zur Vorsitzenden der NRWSPD gewählt
Kraft, Hannelore LPT 2014 Wiederwahl
Mit großer Mehrheit ist Hannelore Kraft auf dem ordentlichen Landesparteitag in Köln erneut zur Landesvorsitzenden der NRWSPD gewählt worden. 95,18% der Delegierten haben für sie gestimmt.

Abgegebene Stimmen: 443
Gültige Stimmen: 436
Ja: 415
Nein:14
Enthaltungen:7

Meldung:
Köln, 27. September 2014
Britta Altenkamp, Marc Herter, Elvan Korkmaz und Jochen Ott als stellvertretende Landesvorsitzende gewählt
Landesvorstand Wahl LPT 2014
Britta Altenkamp, Marc Herter, Elvan Korkmaz und Jochen Ott als stellvertretende Landesvorsitzende gewählt
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26. Juni 2017
Fraktionssitzung der SPD
Ort: Stemwede

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