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 |  |  |  | Stemwede, 20. April 2010 |
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Der heimische Landtagskandidat Ernst-Wilhelm Rahe war zu Gast am E-center in Levern und hatte viele gute Gespräche mit den Stemweder Bürgerinnen und Bürgern.
Von den Bürgern kam auch das Thema Wirtschaftskriese und Sparkassen ins Gespräch.
Die Sparkassen bereichern, laut Ernst-Wilhelm Rahe ,das Leben vor Ort durch ihr Engagement im sozialen, kulturellen, sportlichen und ehrenamtlichen Bereich. Dennoch wollte die schwarz-gelbe Landesregierung den Weg für eine Privatisierung der Sparkassen per Gesetz freimachen. Nur durch den Protest der SPD konnte das vorerst verhindert werden. Nach wie vor weigert sich die CDU/FDP-Landesregierung aber, ein Privatisierungsverbot ins Sparkassengesetz aufzunehmen.
Rahe warnte allerdings davor, dass die erzielte Einigung am Ende nicht zu Lasten der Sparkassen in Nordrhein-Westfalen gehe dürfe. "Die Sparkassen in unserem Land haben bei der Rettung der WestLB einen erheblichen Beitrag geleistet und sind bis an die Grenzen ihrer Möglichkeiten gegangen. Das zukünftige Geschäftsmodell und noch zu erwartende Verluste bei der WestLB dürfen nicht dazu führen, dass Sparkassen in Nordrhein-Westfalen in Not geraten."
Ministerpräsident Rüttgers, der die WestLB mal zur Chefsache gemacht hatte, spielt keine Rolle mehr. Sein vollständiges Versagen in den vergangenen Jahren bei der WestLB hat die Steuerzahler bereits jetzt über 100 Millionen Euro gekostet."
Links: Ernst Wilhelm Rahe
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